Mindestens ebenso wichtig wie die Wahl der Softwarelösung ist die Wahl des Partners
Nahezu täglich werden planen wir neue Kundenprojekte und erstellen Pflichtenhefte bzw. setzen diese gerade um. Obwohl doch wieder jedes Projekt für sich ein Unikat zu sein scheint, lassen sich einzelne Projektschritte doch fast immer abgrenzen und fixieren. Hierzu haben wir unser V-Modell entwickelt. Unser V-Modell gliedert Ihr projekt in passgenaue Schritte, bei den Sie Ihre Eigenleistung, sowie unsere Unterstützung jederzeit selbst bestimmen können. Ebenso wie unser Logo steht das V-Modell für einen modularen Aufbau, sowie nahtlose Zusammenführung einzelner Projektschritte. Mit Hilfe dieses Modells können wir Ihnen schon vorab eine strukturierte und transparente Projektplanung erstellen. Oberstes Ziel beim Projektablauf ist eine ausgeprägte Ergebnisorientierung. Ein Projektschritt ist immer dann erreicht, wenn eine Stufe komplett abgeschlossen wurde. Da bei der Einführung einer Softwarelösung nicht nur unsere, sondern auch Ressourcen von Ihrer Seite benötigt werden, stellen wir Ihnen im Rahmen diesem Zusammenhang erfahrene Projektleiter zur Seite. Das einheitliche Vorgehensmodell steht dabei nicht im Widerspruch zur Individualität jedes einzelnen Projekts. Die vom Projekt-Stufenplan vorgegebene Struktur wird mit den konkreten Aufgaben, Zeiten, Verantwortlichkeiten usw. angefüllt. Ob es sich bei der Einführung also um eine fertige Branchenlösung, eine Versionsanhebung oder ein Projekt mit einem hohen Anteil an organisatorischen Veränderungen handelt, wird entsprechend berücksichtigt. Wir unterstützen Sie lange bevor die eigentliche Installation stattfindet. Die Anwender, insbesondere die Key-User, die für bestimmte Unternehmensbereiche ausgewählt werden, sind von Anfang an in das Projekt involviert. Ihre Mitwirkung bei der Einführung ist damit zu einem frühen Zeitpunkt sicher gestellt. Sie lernen die konkrete Anwendung bereits intensiv kennen, bevor sie damit im Echtbetrieb arbeiten. Damit steigt auch die Akzeptanz der neuen Lösung bei den Anwendern massiv – und „böse Überraschungen“ über die implementierte Lösung am Ende des Projekts bleiben aus. Wenn das System schließlich in Echtbetrieb geht, sind die Anwender bereits Experten der neuen ERP-Lösung.
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